Bollywood Fanfiction

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 Someday... Eines Tages - Irgendwann

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SandySRK
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Weiblich Anzahl der Beiträge : 67
Anmeldedatum : 26.04.13
Ort : Sachsen-Anhalt

BeitragThema: Someday... Eines Tages - Irgendwann   Fr 10 Mai 2013 - 0:42

SandySRK schrieb:
Hallo, ihr Lieben! Ich hab da mal ne Kleinigkeit für euch, die mir gerade 'aus der Feder gesprungen' ist. Ich hoffe, es gefällt euch! *knuddel*

~~~~~

Someday

Eines Tages - Irgendwann


Ich liege da und denke an den Tag, der zurück liegt, an die Gedanken, die mich immer und immer wieder zu ihm geführt haben. Ich schließe meine Augen und atme tief ein, spüre, wie sich um mich herum alles verändert.

Schlafe ich schon? Ich öffne wieder meine Augen und es ist, als sei ich in einer anderen Welt.

Was ich sehen möchte, sehe ich. Ich stelle sie mir vor - Blumen in den schönsten Farben. Wie sie prachtvoll ihre Blüten öffnen und mich eintauchen lassen in ihre vollkommene Schönheit.

Die Wolken über mir nehmen Formen an, wie ich sie mir vorstelle und wenn ich an mir heruntersehe, stelle ich fest, dass ich im weichen und saftigen Gras stehe.

Ich bewege meine Zehen, fühle, spüre das Grün und atme tief die klare Luft ein, die mich umgibt.

Ein süßer Duft steigt mir in die Nase und augenblicklich erblicke ich einen Kirschbaum, dessen Blüten mir seinen so atemberaubenden Duft hinüberwehen.

All DAS kann ICH sehen. Auch der kleine See, der sich nun schillernd vor meinen Augen erstreckt. DAS… habe ICH mir gewünscht!

Ich gehe auf ihn zu und springe einfach rein. Ich tauche bis zum Grund, der farbenfroh und Licht durchflutet ist. Korallen streifen meine Füße und ich kann mich kaum satt sehen an den wunderschönen Farben.

Und obwohl ich all das genieße, was meine Phantasie geschaffen hat, beschleicht mich eine leichte Traurigkeit.

Wie könnte ich all das auch aus vollstem Herzen alleine genießen. Wie könnte ich es genießen, ohne an ihn zu denken? Ohne ihn bei mir haben zu wollen.

Ein leiser Gedanke huscht durch meinen Kopf und ich reiße erschrocken die Augen auf, sehe SEINE Augen direkt vor mir. Dicht an dicht sind unsere Gesichter uns gegenüber und nur ein Millimeter verhindert, dass unsere Münder sich nicht berühren.

Ich starre ihn an, geschockt und gleichermaßen überrascht. DAS war ICH?! Wie kommt ER hier her?!

Ich meine, ein leichtes Lächeln in seinem Gesicht zu erkennen. Etwas blitzt in seinen Augen auf, etwas, dass mir signalisiert, das ICH DAS tatsächlich gewesen bin.

Ich werde rot und merke, wie die Luft knapp wird, stoße mich vom Grund ab und lasse mich elegant nach oben gleiten, erreiche die Wasseroberfläche. Keuchend ringe ich nach Luft und suche panisch unter mir den Grund ab. Doch ich sehe… nichts!

Wieder bestürzt mich diese Traurigkeit. Gerade eben war doch…

Neben mir schießt scheinbar etwas aus dem Wasser und ich höre ein Prusten, drehe mich um und schaue wieder entsetzt, als auch überrascht hinüber.

Nein, dass kann nicht sein.

ER ist tatsächlich HIER!

HIER bei… MIR?!

Ich lasse mich zum Rand treiben, der steinig aus dem Wasser emporragt und betrachte IHN eingängig.

Beobachte, wie das Wasser sich von seiner goldenen Haut abperlt, beobachte das Spiel seiner Muskeln, sein Gesicht, dass einen beinahe harten Ausdruck annimmt. Und augenblicklich treffen Sonnenstrahlen auf seinen perfekten Körper.

Alles nur, weil ICH das so will…

ER schaut nach oben und sieht mich dann an, kneift seine Augen leicht zusammen. Ich werde nur rot und beiße mir auf die Unterlippe, zucke mit den Schultern. Ich kann ja nichts dafür, dass alles, was ich denke, auch geschieht.

Genau DAS tut es und er schwimmt auf mich zu. Langsam, als trägt das Wasser ihn zu mir, kommt er näher und stoppt direkt vor mir.

Ich starre ihn an, genieße seine vollkommene Schönheit. Niemals zuvor habe ich einen schöneren Mann als ihn gesehen.

Seine Augen, die golden im Licht der Sonnenstrahlen glänzen, schauen mich an, scheinen nur zu warten, dass ich etwas sage. Seine Nase, an der aberwitzig die Wassertropfen heruntertropfen. Sein Haar, welches ihm schwarz und dicht im Gesicht hängt. Und ich bin geneigt, es ihm aus der Stirn zu streichen.

Und seine Lippen, die leicht geöffnet, voll und geschwungen sind. Geschwungen wie von Gott persönlich gemalt. Göttlich ist sein Anblick und ich hebe die Hand, führe sie zu seinem Gesicht.

Doch etwas lässt mich innehalten. Was ist, wenn er verschwindet, wenn ich ihn berühre? Ich schaue ihn ängstlich an und will meine Hand wieder wegziehen, als er sie nimmt und an seine Wange führt.

“Fühl”, flüstert er und seine unverwechselbare Stimme erreicht meine Ohren. Wie eine Melodie klingt sie. “Fühl”, flüstert er wieder und eine Wärme, die man nicht beschreiben kann, erfüllt meinen Körper.

Und ich fühle, fühle, dass er tatsächlich hier ist.

Hier bei mir…

Silvie schrieb:
Träume und Sehnsüchte.
Ein smaragdgrüner See, ein attraktiver Mann, mit strahlenden braunen Augen, ausdrucksvollen sinnlichen Lippen, faszinierend geformten Augenbrauen! ….
Sehnsucht, Verlangen und Wünsche manifestieren sich in unseren (Tag)träumen.
Diese können sich auch durchaus real anfühlen.

Aber völlig egal ob dies hier nun ein Wunschtraum oder auch ein Tagtraum, oder die Sehnsucht nach etwas das niemals Real ist, SIE weiß was SIE sieht und was SIE fühlt, was sie erlebt.
Sie lässt sich treiben… genießt, lebt ihren Traum.

Ein Leben ohne Träume wäre frustrierend.
Ein Leben ohne Träume wäre langweilig, lau und grau.

Wie wird ein Traum Wirklichkeit?
Denn Träume sollen ja nicht nur Schäume sein, oder wie Seifenblasen zerplatzen.

Sandy, es ist unfassbar schön, wie du Gefühle und Emotionen in Worte fassen kannst.
Einfach fantastisch, meine Süße!

SandySRK schrieb:
Danke Silvie, für dein tolles Kommi! Ich freue mich, dass meine spontane KG dir so gut gefällt!

~~~~~

.....

Ich schließe die Augen und genieße einen Moment seine Präsenz, atme tief ein. Dann sehe ich ihn wieder an und fasse neuen Mut, streiche ihm die Haare aus dem Gesicht. Ja, er ist wirklich hier. Direkt vor mir. So nah - so unglaublich nah!

Ich zittere, beginne zu frieren und wünschte, er würde mich halten um mich zu wärmen. Doch was für ein törichter Gedanke. Dennoch: Er zieht mich zu sich und ich spüre seine Arme, die sich um meinen Körper schlingen. Spüre, wie er mich hält. Ich will genießen, dass er hier ist, doch…

“Wie kommst du hier her?”, frage ich verwirrt. Er schiebt mich leicht von sich und lächelt, haucht mir einen Kuss auf die Stirn. “Spielt das denn eine Rolle? Ich bin hier…”

Nein, eine Rolle spielt es tatsächlich nicht, dennoch hinterfrage ich die total abstruse Tatsache, dass er hier ist und mich hält. Ich kann es nicht glauben, bin verwirrt, nahezu überfordert.

ER - HIER?! Das kann nur ein Traum sein… Ganz sicher!

Ich mache mich von ihm los und lasse mich zum Ufer gleiten, wohl wissend, dass sein Blick mir folgt. ER ist HIER. Natürlich - ICH möchte das so, also geschieht es. Und wenn ich wollen würde, würde noch so viel mehr geschehen können.

Ich steige aus dem Wasser und er folgt mir. Beinahe imposant ist sein Anblick, als er das Wasser verlässt und auf mich zukommt. Vor mir stoppt er und schaut mich an. Wieder, als wartet er nur, dass ich etwas sage.

Doch ich möchte nichts sagen. Denn wenn ich jetzt etwas sagen würde, würde ich nur Fragen stellen. Ich möchte nicht reden, einfach nur… nichts tun.

Er nimmt meine Hand und zieht mich langsam mit sich. Ich bin wieder verwirrt, lasse ihn dennoch gewähren. Und gemeinsam gehen wir nebeneinander her. Hand in Hand. Wir gehen… spazieren!

Eine Weile herrscht Stille. Nur entfernt hört man ein paar Vögel hell zwitschern und singen. Doch sie sind soweit entfernt, dass es beinahe still ist. “Warum bist du hier?”, frage ich in die Stille, während wir langsam weiter gehen. Er schaut mich an und Grübchen blitzen auf seinen Wangen.

“Was denkst du, warum ich hier bin?”, fragt er mich leise.

Warum muss er denn SO sein?

Ich weiß es nicht, so wie ich vieles nicht weiß. Ich weiß nur, dass ich im wahren Leben, außerhalb von dieser Welt, nie den Mut hatte, ihn nahe zu kommen. Nie war ich ihn seiner Nähe, konnte seine unglaublich mitreißende Präsenz genießen, seine Stimme hören oder gar… seine Hand halten.

Niemals und niemals war ich traurig deswegen.

Doch jetzt, wo wir so nebeneinanderher gehen, erfüllt es mich mit unglaublicher Trauer, ihn niemals real gesehen zu haben. Es tut weh - sehr weh sogar.

“Ich weiß es nicht”, gestehe ich schließlich leise und schaue ihn schmerzlich an. “Doch, du weißt es”, erwidert er lächelnd und wir spazieren weiter. Ich schüttle den Kopf. Nein, ich weiß es nicht. Was weiß ich denn schon? Und wieso unterstellt er mir, es zu wissen?!

“Nein, tue ich nicht”, gebe ich wie ein trotzig klingendes Kind von mir und er schaut mich an, lacht leise. Dann bleibt er stehen und streicht mir über die Wange. “Natürlich weißt du es. Ich bin hier, weil DU es so willst. Und ich werde immer hier sein, wenn du es wünschst.”

Hier? Wo sind wir hier eigentlich? Ich schaue mich um und erblicke eine Mischung aus Strand und Himmel. Himmel…

“Hier?”, flüstere ich leise. Seine Fingerspitze liebkost meine Wange, schmiegt sich an meine Haut. “Ja, hier. Hier in deinen Träumen”, lächelt er und zwinkert. In meinen Träumen…

Wie oft war ER schon in meinen Träumen. Doch noch nie war es so klar, wie jetzt und hier. Niemals…

“Aber…”, setze ich an und starre ihn an. Ich bin überwältigt, überwältigt von seinem Dasein, davon, dass er hier ist, weil ICH es so will…

Er lächelt wieder und zieht mich weiter mit sich. Ich lasse es einfach geschehen, einfach zu. Wohin auch immer er mich zieht, ich gehe mit ihm. Und wenn es bis ans Ende der Welt ist. Dieser Welt…

“Was tun wir hier?”, frage ich nach einer Weile. “Wir gehen spazieren”, lacht er. “Spazieren?” Er lacht tief, dieses Lachen, was ich so sehr an ihm mag. “Ja, wir spazieren. Durch deine Träume. Ist das nicht toll?” Er sieht mich lachend an und ich ziehe die Augenbrauen hoch. Spazieren…

Ein Lächeln überzieht mein Gesicht und ich lache leise. “Das ist wirklich toll…” Er zieht mich weiter und macht tänzelnde Bewegungen, zieht mich an sich. “Wir könnten auch tanzen”, grinst er und diese plötzliche Nähe macht mir zu schaffen. “Oder so viel anderes”, flüstert er und schmiegt seine Nase an meine, schaut mir tief in die Augen.

.....

Silvie schrieb:
Träume können uns ins Paradies bringen und geheime Wünsche erfüllen.
Im Traum ist alles möglich, denn die Schlaffantasien unterliegen keiner Logik.

Im Land der Fantasie spielen Fragen der Logik und Umsetzung keine Rolle.
Im Traum ist alles möglich.

Jeder Mensch träumt, ob bewusst oder unbewusst.
Die Fantasie greift unsere Sehnsüchte auf und lässt Traumbilder entstehen.
Doch sobald wir erwachen, lichtet sich die Dunkelheit und unser vertrautes Ich nimmt wieder Gestalt an.

Im Traum kann man seinen Sehnsüchten und Wünschen Flügel wachsen lassen.
Jene, die sich in der Realität, im Alltag nicht erfüllen lassen.
Ein schöner Traum kann den ganzen Tag mit Freude und Glückseligkeit erfreuen.
Mit unseren selbstentworfenen Fantasien können wir uns genau die Erlebnisse schaffen, die wir für ein glückliches Leben brauchen.
Wenn wir unsere Fantasie und unsere Träume kultivieren, besitzen wir eine nie versiegende Quelle der Freude.

Dieser befreiende, herrlich leichte, unabhängige und selbstbestimmte Zustand im Traum, die intensiven positiven Gefühle zu erleben.
So ein Traum kann wie ein Anstoß wirken, im Leben noch mehr in Angriff zu nehmen – mit der Gewissheit:
Es geht!

Ich liebe es, wie du mit deinen Sätzen Emotionen und Gefühle in Worte fasst.
Du lässt dir Zeit Atmosphäre zu schaffen, in die man eintauchen kann, wie in einem wunderschönen Traum.

Pyaar84 schrieb:
Solche Träumen können manchmal realistischer als das "wahre" Leben sein ... Und solche Träume wie du sie hast, liebe Sandy will ich auch - und dann will ich auch nie mehr aufwachen ... :-D Einfach nur schööööön

SandySRK schrieb:
Och Pyaar, danke für dein liebes Kommi!

Leider ist das aber kein Traum, eher eine spontane Eingebung, die ich gestern Morgen hatte.

Silvie, auch dir noch einmal vielen lieben Dank! Ich freue mich, dass du des Lobes für meine kleine KG bist. Ich hätte nicht gedacht, dass etwas, was ich in einer Stunde schreibe, jemanden so gut gefällt! Danke!!!

Und mit diesem - letzten - Part, schließe ich diese kleine KG und hoffe, sie wird auch denen gefallen, die sie vielleicht irgendwann einmal lesen!

~~~~~



.....

“Anderes?”, frage ich irritiert. “Du weißt, was ich meine”, antwortet er. Seine Lippen streifen meine Wange. Mein Herz schlägt schneller und ich weiß, wenn ich es nur wollen würde…

“Ich weiß”, flüstere ich und schließe die Augen, lausche dem Klopfen meines Herzens und genieße seine Lippen, die sanft meine Wange streifen. Ja, ich weiß es, dennoch… mein Herz, mein armes liebendes Herz!

“Ich glaube…”, flüstere ich, noch immer mit geschlossenen Augen und bin bereit, ihm meine innersten Gefühle zu offenbaren. “Ich weiß es”, flüstert auch er und umarmt mich. Ich ergebe mich seiner Stärke, seiner Wärme und sinke in seine Arme, lehne mich an ihn und genieße einfach seine Nähe. “Ich weiß alles. Und ich weiß, wie sehr es wehtut”, haucht er an meinem Ohr.

“Warum tut es so weh?”, frage ich, die Stirn an seiner Halsbeuge und sein Duft, der einfach nur betörend ist, steigt mir in die Nase. “Ich weiß nicht. Manchmal tun solche Dinge nun mal sehr weh - so ist das, denke ich…”

SO ist das also? Und auch er weiß keine Antwort?

Er weiß, wie ich empfinde und es macht ihm nichts aus. Keine - in Gedanken vorhergesehene - Flucht, keine ängstlichen Blicke, ich könnte ihn anspringen? Nein, wie könnte ich auch nur ähnliches denken?

“Es tut manchmal so weh”, flüstere ich mit weinerlicher Stimme und merke, wie die Tränen in mir aufsteigen. “Ich weiß. Aber das sollte es nicht. Es tut mir leid…” Er schaut mich liebevoll an.

Ich lächle und zucke mit den Schultern. “Du kannst nichts dafür. Du bist, wer du bist und ich ebenso.” “Was wünscht du dir?”, fragt er, als würde er mich für den Schmerz entschädigen wollen, und wischt mir mit einer liebevollen Geste die Tränen von den Wangen.

Was sollte ich mir schon wünschen?

Nichts!

Denn mehr als das, habe ich mir niemals gewünscht. Nur einmal seine Hand halten, seine Stimme hören, mit ihm reden dürfen und von Angesicht zu Angesicht in seine Augen sehen? Wie könnte ich mir da noch mehr wünschen?

Also schweige ich. Und er versteht, versteht meine Gedanken. Er küsst sanft meine Stirn und lächelt. “Irgendwann einmal - da bin ich mir sicher - wird dein Wunsch in Erfüllung gehen.” Ich schaue ihn an.

Wunsch? Welcher Wunsch?!

“Welcher Wunsch?” Er lacht leise. “Ich sagte doch: Ich weiß alles. Du musst dich nicht zurücknehmen, was deine Wünsche angeht. Ich weiß es sowieso. Und irgendwann… irgendwann - versprochen!”

Ich starre ihn irritiert an. “Du kannst meine Gedanken lesen?” “Ich kann noch so viel mehr. ALLES, was DU willst, kann ich…” Verheißungsvoll blitzen seine Augen auf und ich werde rot.

Nein, nur nicht DARAN denken! Nein…

Ich umarme ihn wieder und schließe die Augen. “Irgendwann bestimmt”, murmle ich gedankenverloren und kralle mich an ihm fest, spüre wieder seine Lippen, die meine Stirn streifen. “Ja, irgendwann werden wir uns treffen. Fernab dieser Welt werde ich deine Hand nehmen und dich anlächeln. Ganz bestimmt…”

Und dann spüre ich einen warmen Hauch auf meinen Lippen. Ganz leicht, ganz flüchtig. Dennoch: So wundervoll und vertraut.

Doch kurz darauf spüre ich Kälte, die mich einhüllt und ich reiße die Augen auf…

Schwer atmend setze ich mich auf und starre in die Dunkelheit, die mich umgibt. Ich zittere und fühle Kälte, versuche zwanghaft, mich zu orientieren, doch es gelingt mir nicht. Ich versuche auszumachen, wo ich bin, wo ER ist. Doch nichts ist um mich herum. Fahrig und nervös streiche ich über meinen Schoß, spüre die Decke und will mir einreden, dass es noch nicht zu Ende ist.

Nein, bitte nicht!

Und als sich meine Augen langsam an die Dunkelheit gewöhnen, erkenne ich, WO ich bin. Tränen schießen mir in die Augen und ich lache leise, schimpfe mich leise flüsternd ein naives Dummerchen. Alles, was gerade passiert ist, war nicht real, nur ein Traum.

Ein verdammter Traum. Natürlich - was auch sonst?

Ich sinke zurück ins Kissen und starre im Dunkeln zur Decke, während stille Tränen meine Schläfen entlang rinnen und erinnere mich an seine Worte:

“Irgendwann einmal - da bin ich mir sicher - wird dein Wunsch in Erfüllung gehen...

Ja, irgendwann werden wir uns treffen. Fernab dieser Welt werde ich deine Hand nehmen und dich anlächeln. Ganz bestimmt…”

Ja, vielleicht!

Nein, bestimmt.

DAS ist es, was es mich diesen - manchmal - so undefinierbaren Schmerz ertragen lässt. Denn irgendwann - ganz bestimmt - wird der Tag kommen, an dem mein Wunsch in Erfüllung geht und wir einander begegnen werden!

Irgendwann…

°*~Ende~*°

Silvie schrieb:
Zuversicht und Vertrauen.

Wenn man die Sache mit der Hoffnung einigermaßen für sich selbst geklärt hat, ist der nächste Schritt, etwas für die Zuversicht zu tun.
Zuversicht verbessert die Hoffnung und mindert unsere Ängste.
Da sich Zuversicht ausdrücklich auf den Bereich des Nicht-Planbaren bezieht, ist sie reiner Glaube.

Aber sie ist besser als nichts!!
Also halte daran fest.


MJ pflegte zu sagen:
You must think BIGGER, dream BIGGER and BELIEVE that you can do it.

Also mit frischem Schwung ans Werk.
Am Anfang noch relativ vorsichtig, man muss klein anfangen …
Alles in allem wird es gut ausgehen.

Man sollte meinen, das sei nahezu trivial.
Weit gefehlt!
Denn schon hebt das Monster Angst seinen hässlichen Kopf.
Die Angst vor der Enttäuschung.

Zuversicht verhindert keine Katastrophen.
Zuversicht führt aber auch keine Katastrophen herbei.
Aber durch Zuversicht nimmt man eine innere Haltung ein, die die Hoffnung stärkt und das Vertrauen in das ersehnte „Aha-Erlebnis“.

Vertraue deinen eigenen Fähigkeiten.
Andere tun dies doch auch und sind erfolgreich damit.

Es ist also normal, seinen eigenen Erwartungen zu trauen, seien es positive oder negative.
Nicht normal ist es, sie permanent anzuzweifeln.

Normalität ist jedoch auch, wenn ich abschätzen kann, was als nächstes passiert.
Aber wo blieben dann der Spaß, die Spannung und die Aufregung, das Kribbeln im Bauch und die vielen Schmetterlinge.

Nur Mut – alles wird gut!


... Irgendwann, Schätzelein …!!!

Pyaar84 schrieb:
SandySRK schrieb:
Irgendwann…
Irgendwann... Ja irgendwann hat alles ein Ende ... Manchmal freut man sich, dass es zu ende ist und aus einem Alptraum erwacht, aber manchmal wünscht man nichts sehnlicher, als dass manches nie aufhören möge - doch alles hat irgendwann mal ein Ende ... Da kann man nichts gegen tun ...

Sandy, dass war eine sehr schöne KG... Und wer weiß ... Irgendwann ist diese KG der Anfang für etwas ganz Großes

Chrisha schrieb:
...piiiiiiep...
...dies ist der Anrufbeantworter vom CHRISHAlein...
...dat CHRISHAlein is´aber grad´net at home...
...aber ihr könnt eine message hinterlassen...
...Sie meldet sich, so bald Sie khann, back...
...piiiiiiiiiep...

RING RING!!!
Hi CHRISHAlein...ich bin´s...deine khaleine, arme Seele...ich wollt´dir nur mal eben sagen, dass das Lesen solcher intensiven dreamsequenzies mir arg zu shahaffen machen...du solltest doch eigentlich wissen, wir sehr mich solchen Zeilen in Wallungen bringen...dein heartbeat trommelt mir auf der Nase herum und der Puls dazu wirft mich aus dem Gleichgewicht...khanz zu shahweigen, von den hotwaves, die es dazu kommen lassen, dass selbst so eine khaleine Seele ´n Striptease hinlegt...aber am allershahlimmsten is´es, wenn es danach wieder ruhig in meinen khaleinen 4 Wänden wird...diese verdammte quietness, die mich verzweifeln lässt und einen Hilferuf nach oben shahicken lässt...zu deinem Kopf...dort drum bittet und bettelt, dass auch ICH endlich mal so einen wundershahönen dream haben darf...

...please lovely SANDYchen...send a dream to my soul...denn deiner da oben war soooooo wundershahöööööön...


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Suhani
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BeitragThema: Re: Someday... Eines Tages - Irgendwann   Mo 20 Mai 2013 - 18:32

*** Closed ***


Da beendet!


Wer noch nachträglich einen Kommi abgeben möchte, der kann das gerne hier tun:

http://bollyfanfiction.forumieren.com/f67-kommentare-zu-den-geschlossenen-ff-s


Einfach ein Topic mit dem Titel >> "Kommis zu ****** " eröffnen (wenn noch nicht vorhanden) und loslegen

Der Schreiberling freut sich auch noch nachträglich über Kommis von euch!

Danke!


Ich soll zur Hölle fahren? ......................... geht nicht, da hab ich Hausverbot!

Ke Khiladi mere saatha khelataa hai ....
Suhani ko rokna mushkil hi nahin...…………namumkin hai!
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http://www.suhanisbollywelt.de
 

Someday... Eines Tages - Irgendwann

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