Bollywood Fanfiction

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 Und Traumprinzen gibt es doch!

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Aoibheal
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Weiblich Anzahl der Beiträge : 402
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BeitragThema: Und Traumprinzen gibt es doch!   Di 30 Apr 2013 - 17:35

Ich bin wieder mal nach Tirol gefahren.
Hab den ganzen Berufsstress hinter mir gelassen.
Die kleine gemietete Berghütte auf der Alm von Freunden ist genau das richtige für mich.
Hier werde ich zwei Wochen nichts anderes tun als die Seele baumeln zu lassen.
Auf dem Weg dorthin fahre ich im nächsten größeren Ort noch mal eben einkaufen. Mein Auto werde ich in einem Parkhaus unterbringen und dann den Weg zu Fuß rauf gehen. Etwa drei Stunden. Meine Einkäufe wird man mir rauf bringen. Ich nehme nur das nötigste für die ersten Tage mit, zusätzlich im eigenen Rucksack.
Ein Blick auf die Uhr sagt mir, dass es schon fünf am Nachmittag ist. Jetzt ist es zu spät zum gehen und ich werde doch im Ort übernachten. Ein Zimmer ist schnell gefunden. Und jetzt noch fix was essen. Das gutbürgerliche Restaurant gegenüber leuchtet einladend freundlich mit hellen Fenstern in die zunehmende Dämmerung und ich gehe die paar Schritte hinüber.
Ein kleines Glöckchen bimmelt melodisch über der Tür. Kurz habe ich einen schweren Wollvorhang im Gesicht, der wohl noch zusätzlich die Wärme im Raum halten soll. Ich kämpfe mich dahinter hervor und freue mich. Das Lokal ist leer. Jede Menge freie Tische. Ich will mich gerade setzen an einem der Fenster, als ein Kellner aufkreuzt und wild mit den Armen rudert.
„Entschuldigens, gnä’ Frau, hier ist besetzt.“
Na ja, ich sehe zwar kein Schild auf dem Tisch, aber ich will mal nicht so sein. Allerdings geht’s mir am nächsten Tisch genau so. Und auch am übernächsten und einem weiteren. Auf meine diesbezügliche Frage bekomme ich vom Ober eine höchst konfuse Antwort. Was von ‚wichtige Leut, Kaufkraft im Ort’ und ‚weltweit bekannt’ fliegt mir um die Ohren. Ich höre nicht richtig hin weil mein Magen inzwischen leichte Forderungsgeräusche macht. Was mich wiederum brummig stimmt. Ein schicksalsschwerer Seufzer entschlüpft mir. Der Ober glättet angelegentlich sein blütenweißes Tuch über dem linken Arm.
„Also gut“, kapituliere ich endlich. Aber nur weil ich Hunger habe und nicht noch weiter warten will. „Wo bekomme ich noch was zu essen ohne das mir irgendwelche wichtigen Leute den Appetit verderben?“
Der Gute scheint ein bisschen pikiert zu sein obwohl ich beim besten Willen nicht weiß, warum. Bisher war ich ausgesucht höflich. Was sich mit zunehmendem Magenknurren aber durchaus ändern könnte.
Mit einer Hand – der ohne weißes Tuch – deutet er vage hinüber zur anderen Straßenseite.
„Gehen’s halt die paar Schritt. Ein Stück weiter links beim Bärwinkel is immer was frei für die Touristen.“
Ich bedenke ihn noch mit einem sprechenden Blick, enthalte mich aber jeden Kommentars und verlasse das Lokal. Das heißt ich will es, aber als ich wiederum erfolgreich den dicken Vorhang hinter mich gebracht habe kommt just in diesem Moment eine Schar Leute von draußen herein. Den ersten renne ich um. Er schimpft lautstark in zwei Sprachen – englisch und etwas, dass ich auf Anhieb nicht einsortieren kann – und ich will ebenso loslegen. Aber dann fällt mein Blick auf sein Gesicht und er kommt mir vage bekannt vor. Aber der Gedanke sitzt irgendwo im Hinterstübchen fest und kann sich nicht entscheiden in den Vordergrund zu treten. Und bevor ich ihn fragen kann schieben sich schon eine Reihe Leute dazwischen. Ich werde abgedrängt, der Fremde hastig ins Lokal geschoben. Ich wische mechanisch über meinen Mantel, starre einen Augenblick auf die jetzt wieder geschlossene Türe und schüttele dann über mich selbst den Kopf. Bin ich denn blöd? Das hab ich doch nicht nötig….
Tatsächlich ist der ‚Bärwinkel’ eine angenehme Überraschung. Urig gemütlich eingerichtet, kleine Nischen mit Tischen für zwei oder vier Personen, Holzvertäfelung an den Wänden, schwere Leuchter unter der Decke die jetzt allerdings elektrisch betrieben sind. Hier und da eine schöne alte Vitrine, ein Buffet oder ein altes Regal. Die Wände dekoriert mit alten Dingen aus dem bäuerlichen Alltag. Eine Sichel, ein alter Schlegel, ein Pferdegeschirr. Ein immenses Ochsenjoch überspannt den gesamten Türbereich. Im hinteren Teil eine Bartheke, von wo der Ober mir jetzt meinen Kaffee und ein Glas Wasser bringt. Auf blütenweißen Tischdenken glänzt dezent altes Silberbesteck neben teurem Porzellan. Die schön geschliffenen Kristallgläser passen dazu. Eine dicke Kerze in der Mitte auf einem hölzernen, gedrechselten Fuß.
Draußen ist es inzwischen komplett dunkel. Auf dem Marktplatz sind die schnörkeligen, alten Straßenlaternen angegangen und tauchen alles in ein warmes milchiges Licht. Mückenschwärme hängen in Ballen wie lebende Netze um die Leuchtquellen herum. Dazwischen huschen letzte Schwalben umher und reißen die Schwärme wieder auseinander.
Der Ober bringt mein Hirschragout und ich genieße mein erstes Abendessen.

Ein paar Tage himmlische Ruhe.
Ein paar Wildschafe, Murmeltiere die morgens Pfeifen und den Job eines Hahns übernehmen. Das laute helle Rufen eines Steinadlers. Ich hebe eine Hand über die Augen gegen die blendende Sonne und betrachte ihn neidvoll, wie er scheinbar direkt unter den wenigen Schäfchenwolken dahin segelt. Von weitem nähert sich ein zweites Tier und beide toben spielerisch durch die Luft. Ob das ein Pärchen ist? Der eine scheint mir ein Stückchen größer als der andere. Ich stehe jeden Morgen mit den Hühnern - pardon, mit den Murmeltieren - auf und wandere durch die Landschaft. Grüne Wiesen, durchsetzt mit dem leuchtend roten Almrausch. Der zwar hübsch aussieht aber den Bauern die Almweiden kaputt macht. Und sie dürfen ihn nicht mal ausrotten weil er unter Artenschutz steht. Und das Vieh frisst ihn nicht. Hin und wieder – aber eher selten – ein Büschel Enzian. Latschenkiefern, gekrümmt und bizarr verbogen von Schneelasten und Winterstürmen.
An diesem Morgen kommt gerade die Sonne über den östlichen Berggrat. Es hat schon ein wenig und nur ganz leicht gefroren hier oben, alles ist mit einer weißen Pelzschicht überdeckt und glitzert geheimnisvoll in den ersten Lichtstrahlen, die sich mit tastenden Fingern zu mir ins kleine Bergtal schieben. Ich folge dem Trampelpfad an der Höhe entlang. Ich will zu meinem Lieblingsbergsee. Ob er schon zu gefroren ist?
Völlig in Gedanken versunken biege ich um die Felsengruppe, trete an den See….. und dann muss ich mir die Augen reiben. Von der anderen Seite kommt ein Reiter, direkt zum See hinunter. Ein wunderschöner Schimmel, so weiß wie die Wölkchen am Himmel. Und der Reiter… ist der Mann aus dem Lokal! Der, den ich umgerannt habe.
Spontan kommen mir all die dummen Sprüche in den Sinn die ich abgegeben habe wenn die Rede kam auf den Prinzen auf dem weißen Pferd. Für mich persönlich habe ich den schon länger abgehakt. Nach der letzten Beziehungskatastrophe habe ich den imaginären Prinzen energisch ins Märchenreich verbannt…..
Ich komme noch dazu, zu blinzeln als rechts von mir Tumult entsteht.
Eine Stimme schreit in einem seltsamen Englisch los.
„ Aus! Aus! Cut! Was soll denn das? Wer hat die Frau auf das Set gelassen? Jetzt ist alles verdorben! Bringt die Frau weg! Jetzt müssen wir wieder bis morgen warten! Das Licht…. Ach Herrgott noch mal…..“
Ich starre verständnislos auf den Haufen von Leuten, die plötzlich zwischen den Büschen hervor quellen. Mit Aktenordnern und Köfferchen, Stühlen, Lampen, Kameras….
Und alle schnattern wild durcheinander. Ziemlich langsam fällt bei mir der Groschen.
Ein helles Schnauben lässt mich wieder in die andere Richtung sehen. Der Reiter ist aus dem Sattel gestiegen, hat die Zügel in einer Hand und kommt mit dem Pferd herüber.
„Bitte, entschuldigen Sie die Aufregung, aber wir wollten hier ein paar Filmszenen drehen.“ Jemand nimmt ihm die Zügel aus der Hand. Ganz offensichtlich friert er, ich bemerke das Zittern in seiner Stimme.
„Kann mal jemand einen heißen Kaffee bringen? Gott, ist das kalt!“
Na ja, kein Wunder… er trägt nur ein weit offen stehendes weißes Hemd zur schwarzen Hose und den hohen Reiterstiefeln. Und alle anderen sind ausgerüstet mit Rollkragenpullis. Ich biete ihm spontan meine Steppweste an aber da kommt schon jemand mit einer Jacke für den zitternden Darsteller. Kaffee hat aber offenbar keiner und er schimpft leise. Dann kehrt sein Blick wieder zurück zu mir, wird sichtbar nachdenklich.
„Kennen wir uns von irgendwo her?“
„Nein. Oder vielleicht doch. Wenn Sie derselbe sind, den ich gestern Abend im Restaurant umgerannt habe.“
Er stutzt, reißt die braunen Augen auf…. Und beginnt dann zu lachen.
„Sie sind das also? Ich…. Denke ich war etwas unhöflich an dem Abend. Hatte einen stressigen Tag aber das ist natürlich keine Entschuldigung.“
Was denkt er sich? Das ich ihm großzügig Absolution erteile? Den Gefallen tue ich ihm nicht. Dafür was anderes.
„Sie wollen Kaffee? Dann kommen Sie mit. Ich brühe welchen auf.“
Sein Blick wandert leicht verwirrt über mich hinweg. Ich weiß ja, ich sehe nicht aus wie die typische Alm – Resi, aber trotzdem ärgert es mich doch. Ein klein wenig.
„Gibt’s hier ein Lokal?“, will er wissen und ich schüttele den Kopf.
„Nein. Hier gibt’s nur meine Almhütte und ein Stück weiter noch die Bergwacht. Sonst nur Vierbeiner. Kommen Sie. Ach… und wenn die anderen auch was wollen… es wird zwar ziemlich eng werden, aber ich denke der Kaffee wird reichen für alle. Fragen Sie Ihre Leute.“
Während ich drauf los rede überlege ich die ganze Zeit angestrengt, wo ich sein Gesicht einordnen soll. Ich hab es schon gesehen. Nicht im Kino, aber vielleicht im Fernsehen…
Er ruft etwas in die wuselige Menschenschar, die herum irrt und durcheinander schnattert wie eine aufgescheuchte Gänseschar. Wieder ist es eine fremde Sprache die ich nicht verstehe außer dem einen Wort. Coffey! Und das kennen wohl auch alle anderen denn es wir ruckartig still, wie abgeschnitten. Und dann trottet eine Hammelherde fremder Leute hinter mir her, zurück zu meinem Häuschen.
Als wir ankommen hat sich die Sonne dazu aufgerafft, schön breit auf meine Hausfront zu scheinen und den Tisch und die Sitzbänke davor anzuwärmen. Neben dem Haus rauschen die drei uralten Fichten ihre Melodie in den Tag. Allgemeines ‚Oh’ und ‚Ah’ lässt mich heimlich lächeln. Offenbar gefallen meinen Gästen der Platz und das Häuschen. ‚Location’ sagt man wohl in Filmkreisen dazu…
Der Filmstar hilft sogar und trägt brav Geschirr, Milch, eine Platte mit Gebäck und die erste Kaffeekanne nach draußen. Dabei erzählt er mir, dass er und sein Team aus Indien her gekommen sind für ein paar ganz spezielle Aufnahmen. Bollywood, ja, das ist mir ein Begriff.
Trotzdem hakt es bei mir im Denkerstübchen und ich frage ihn endlich direkt.
„Sie werden entschuldigen, ich weiß, ich kenne Sie aber Ihr Name will mir nicht einfallen, sorry.“
Blitzt da so etwas wie Schalk in den braunen Augen?
Er breitet die Arme aus, stimmt einen Song an – ein ganz kleines bisschen schief – aber bei mir klingelt immer noch nichts. „Bedaure.“
Jetzt lässt er die Arme sinken und schaut einigermaßen irritiert. „Dann sind Sie wirklich kein Fan! Dieses Stück aus meinem letzten Film kennt eigentlich jeder. Ich bin Shah Rukh Khan.“
Und in meinem Oberstübchen macht es ‚Bing’ und eine ganze Serie von Groschen fällt einer nach dem anderen auf seinen Platz. Ja, einige seiner Filme habe ich mehr oder weniger durch Zufall im Fernsehen angeschaut. Mir gefällt die indische Art, Filme zu machen. So mit viel Musik, Gesangs – und Tanzeinlagen. Ich bin auch ein großer Musicalfan.
Wir reden während des Kaffees über Gott und die Welt. Auch über das Phänomen ‚Prinz mit Pferd’.
Dazu verzieht er leicht das Gesicht.
„Eigentlich hab ich’s gar nicht mit Pferden. Aber im Film funktioniert es immer noch. Und ich gehe immer noch als romantischer Held durch.“
„Warum auch nicht? Sie sehen gut aus, haben die richtige Ausstrahlung, einen guten Körperbau….“ Erst sein leicht anzügliches Grinsen lässt mich stoppen und brandheiß begreifen, was ich da alles vom Stapel lasse. Das hört sich ja fast so an als wollte ich im nächsten Moment über ihn her fallen… Ich spüre ärgerlich, wie mein Gesicht eine gesunde Röte annimmt. „Na, ja, ich meinte….“
Er winkt lächelnd ab. „Schon okay, wirklich. Aber was ganz anderes… Darf ich – oder wir – morgen wieder kommen, wenn uns nach Pause zu Mute ist? Sie haben es so hübsch hier…“ Ich verschlucke mich am Kaffee, als er meine Hand nimmt und sachte drüber streichelt. Und ich glaube in den Augen etwas zu lesen, dass mir eigentlich Angst machen sollte. Ich kenne den Mann ja nicht mal… Trotzdem. Mein Mundwerk antwortet ohne Zuhilfenahme des Gehirns.
„Ja, klar, könnt ihr morgen wieder kommen! Ich freue mich. Wundert euch aber nicht falls ich nicht da sein sollte. Ich wandere oft schon ganz früh los.“
Und heute Abend muss ich unbedingt noch im Tal anrufen und mir Kaffee rauf bringen lassen….

Eine Woche lang kommt er jeden Tag zur Hütte; mal mit und mal ohne Gefolge. Wenn wir allein sind entwickelt sich eine Art von Vertrautheit, gerade so als ob wir uns schon ewig kennen würden.
Am letzten Drehtag kommt er noch einmal allein.
Irgendwie macht er einen traurigen Eindruck. Ganz offensichtlich will er noch etwas sagen und kriegt den Dreh nicht. Dieses mal nehme ich seine Hand.
„Was drückt dich? Komm schon, spuck’s aus. Ich sag’s auch nicht weiter.“
Wir sitzen auf der Bank vor der Hütte, mit den Rücken an die Wand gelehnt. Ich hab die Augen geschlossen und zucke leicht zusammen als er einen Arm um meine Schultern legt und mich zu sich rüber zieht.
„Hannah, ich würde dich am liebsten mitnehmen. Zurück nach Mumbai. Du bist mir so vertraut geworden in den letzten Tagen, wie….“
„Wenn du mir jetzt sagst, wie ein guter alter Freund, dann klebe ich dir eine.“
Er lacht, fasst mit einer Hand unter mein Kinn…. Und küsst mich. Ja, tatsächlich.
„Nein, nicht so…. Fühlt sich das nach einem alten Freund an?“
Nein. Ganz entschieden nicht. Alte Freunde küssen nicht so auf diese Whow – Art…
Ich muss kurz meinen Wortsalat sortieren und antworte dann: „Du könntest wieder kommen… oder ich komme dich mal besuchen….“
Wir reden nicht weiter sondern genießen den letzten Tag in einträchtiger Schweigsamkeit. Bevor er geht, kritzelt er eine Telefonnummer auf ein Stück Küchenpapier.
„Ruf mich an wenn du rüber kommen willst. Ich kümmere mich um alles Weitere.“
Ich sehe ihm noch lange nach, bis sein Schattenriss vor dem Abendhimmel über dem Kamm verschwindet. Auf dem Grat hält er noch einmal an und winkt zurück. Ich hebe eine Hand zum Gruß. Gut, dass er meine blöden Tränen nicht sehen kann…


Flughafen München.
Ich laufe mit meinem Handgepäck durch die Hallen.
Mein Kopf ist schon ganz wo anders unterwegs. Ich fliege nach Mumbai.
Ich werde ihn wieder sehen.
Wir haben ein paar mal telefoniert und meine Telefonrechnung hat astronomische Höhen erreicht. Und dann reichte das plötzlich nicht mehr.
Ich will ihn sehen.
In die Augen sehen.
Ihn berühren. Mich vergewissern, dass es kein Traum ist.
Und ihm geht es wohl ebenso.
Ich habe die berühmten, schon tot geglaubten Schmetterlinge im Bauch. Er hat sie wieder zum Leben erweckt.
Und ich weiß, er wartet auf mich, da drüben…..



E N D E
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"Lebe deinen Traum. Jeden Tag!"

Zuletzt bearbeitet von Aoibheal am 02.Nov.12 13:32, insgesamt einmal bearbeitet
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Aoibheal
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BeitragThema: Re: Und Traumprinzen gibt es doch!   Di 30 Apr 2013 - 17:46

Kayol schrieb:
Eine tolle KG
so richtig erfrischend.
Dankes
chön dafür

lg Kayol
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Ghoraa
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BeitragThema: Re: Und Traumprinzen gibt es doch!   Sa 4 Mai 2013 - 12:38

Sooo...Jetzt habe ich mir auch deine KG vorgenommen, die ic heben gesehen hatte beim schnellen durchstöbern. Hat mir sehr gut gefallen mit Shah Rukh und Hannah und gibt es von dieser KG auch eine Fortsetzung? Möchte wissen, wie sie mit ihm Mumbai unsicher macht etc. aber wenn nichts geplant ist, dann freue ich mich auf deine vielen anderen Stories, die noch folgen werden und ich werde fleissig :study:
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Suhani
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BeitragThema: Re: Und Traumprinzen gibt es doch!   Mo 20 Mai 2013 - 18:24

*** Closed ***


Da beendet!


Wer noch nachträglich einen Kommi abgeben möchte, der kann das gerne hier tun:

http://bollyfanfiction.forumieren.com/f67-kommentare-zu-den-geschlossenen-ff-s


Einfach ein Topic mit dem Titel >> "Kommis zu ****** " eröffnen (wenn noch nicht vorhanden) und loslegen

Der Schreiberling freut sich auch noch nachträglich über Kommis von euch!

Danke!


Ich soll zur Hölle fahren? ......................... geht nicht, da hab ich Hausverbot!

Ke Khiladi mere saatha khelataa hai ....
Suhani ko rokna mushkil hi nahin...…………namumkin hai!
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