Bollywood Fanfiction

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 Gegen sein Prinzip

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SandySRK
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BeitragThema: Gegen sein Prinzip   So 28 Apr 2013 - 0:26

Ich saß hier so gestern mit der Su und wir haben uns zwei leckere Kerlchen angeguckt. *hust* Der Shahid und der Saif. Sabberfaktor 100 %.

Dabei kam mir eine Idee. Was wäre, wenn jemand Shah Rukh bitten würde DIES auch zu tun?! Was, wird schnell verraten.

Wie bei meinen beiden anderen FF's hoffe ich skeptisch dreinschauend, dass diese KG auch lesbar ist. Es ist wie gesagt mal wieder eine total spontane Idee gewesen.
Sollte es nicht gut sein, könnt ihr mir es aber sagen. Auch Kritik ist wichtig.

So, genug Vorwort. Puuuh.. Also los..

Gegen sein Prinzip


Lange zog er an seiner Zigarette und wedelte nun abwehrend mit den Armen.

“Vergesst es, Leute. Das mache ich nicht!”

Er stand auf und holte sich eine Pepsi aus dem Kühlschrank, ließ sich dann wieder auf die kleine Sitzbank im Wohnwagen fallen.

“Shah Rukh. Was ist denn schon dabei?”, holte ihn seine Frau aus seinen Gedanken.

Er sah sie an, dann zu Karan.

“Seid ihr bescheuert? Ich bin doch nicht irgendein Jungdarsteller, der sich mit billigen Knutschszenen über Wasser halten muss. Diese Zeit habe ich hinter mir. Und was war damals? Nur Ärger hat es mir eingebracht.”
“Das war damals, Shah Rukh”, beschwichtigte Karan nun sein Vorhaben.

Nach “Kabhi Alvida Naa Kehna” wollte er es wagen. Schon damals war Shah Rukh nur schwer zu dieser Liebeszene mit Rani zu überreden. Aber heute wollte Karan nicht klein beigeben. Zur Unterstützung hatte er sich Gauri - Shah Rukhs Frau, ins Boot geholt.

Shah Rukh sag Karan finster an.

“Du musst dich da gerade reinhängen. Wenn’s nach euch ginge würde ich nur noch halbnackt irgendwelche Wetnummern tanzen.”

Und Karan sah nun Shah Rukh geschockt an.

“Also “My Name is Khan” war ja nun was völlig anderes und hat bewiesen, dass du durchaus sehr ernste Rollen spielen kannst.”
“Ich will mehr ähnliche Filme, wie “My Name is Khan” drehen. “Don”, “Ra.One.” Sowas. Action. Nicht nur Liebesgeflüster. Ne Komödie würde ich auch gerne mal wieder machen.”
“Und wenn ich dich darum bitte?”
“Ich soll eine Frau küssen. So was habe ich nicht nötig, Karan. Bisher hat’s doch auch gut ohne Ablecken geklappt.”

Karan grummelte.
Nun meldete sich Gauri zu Wort.

“Ich hätte nix dagegen. Ein Kuss. Es wäre ja nur EIN Kuss.”
“Ein Kuss. Es wäre ja nur EIN Kuss”, äffte Shah Rukh sie nach und sah auch sie zornig an, schüttelte den Kopf.
“Nein, nein und noch mal nein. Ich mache es nicht. Ich bin doch nicht euer Kasper. Ich drehe gerne Filme mit euch. Das wisst ihr. Aber nicht so was. Nein.”

Er stand wieder auf und öffnete die Tür vom Wohnwagen.

Gauri und Karan sahen sich verdutzt an. Bisher hatte sich Shah Rukh immer begeistert über neue Vorschläge gezeigt. Nur diesen lehnte er kategorisch ab. Er verließ den Wohnwagen und schlug die Tür hinter sich zu.
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SandySRK
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BeitragThema: Re: Gegen sein Prinzip   So 28 Apr 2013 - 0:29

Pyaar84 schrieb:
Aber jaaa, wenn diese KG nicht sehr vielversprechend klingt... ICh werde das hier mal aufmerksam weiterverfolgen... Wenn Shah Rukh ein 'Kussopfer' braucht: HIER BIN ICH :-D :-D

Weiter so - aber dalli!


Herself schrieb:
Och guck' mal - 'ne "Gute-Nacht-Geschichte"
Wie schön!

Dat liest sich doch schon mal recht flockig, Sandy.

Da würd isch ja ma sagen:
Weiter hier - sooooo neugierig bin

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SandySRK
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Weiblich Anzahl der Beiträge : 67
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BeitragThema: Re: Gegen sein Prinzip   So 28 Apr 2013 - 0:32

SandySRK schrieb:
Okiii, Danke für eure lieben Kommis..
Weil es wieder eine sehr kurze ist, mach ich direkt weiter!


Wie konnten sein bester Freund und seine Frau nur so was von ihm verlangen? Er würde niemals eine andere Frau, außer seiner Ehefrau küssen. Küssen wollen.

Und so neigte sich der anstrengende Drehtag dem Ende zu.
Der Gedanke jedoch ließ keinen so schnell los.

Ein Film in dem Shah Rukh eine Frau küssen würde, würde so etwas völlig neues sein. Es würde die Sehnsüchte der Fans noch mehr steigern. Es würde ihre Phantasievorstellungen noch mehr……

“Habt ihr gelesen? Shah Rukh soll in seinem neuen Film seine Partnerin küssen”, schrie Madeleine förmlich ins Handy und klickte wie wild auf der Facebook-Seite einer indischen Filmproduktion herum. So wild, dass ihr am Ende der Browser abstürzte und sie leise fluchend den Rechner runter fuhr.
“Ich melde mich”, lächelte sie und legte auf, ließ sich in ihr Bett fallen.

Shah Rukh Khan - ihr Lieblingsschauspieler würde für seinen neuen Film über sein Prinzip gehen, keine Frauen zu küssen?
Nachdenklich sah sie an die Decke ihres Zimmers. So was hatte er doch nicht nötig.



“Fängst du schon wieder damit an”, fluchte Shah Rukh ein paar Tage später und stieg aus dem Wagen, presste sich das Handy ans Ohr.
Er war mittlerweile in London. Er brauchte ein paar Tage Ruhe, bevor der Dreh in die letzten Phasen ging.

Und immer wieder geisterten ihm die Bilder durch den Kopf. Er küssend. Eine andere Frau.

“Nö, mach ich nicht. Und es bleibt dabei. Ich küsse keine Frauen. Basta!!!”

Das war Shah Rukh, wie er leibt und lebt.

Wenn er sagte, er will nicht, hielt er sich daran. Nicht für umsonst war er heiß begehrt. Nicht für umsonst, einer der ganz großen.

Das ausgerechnet Karan ihn dazu überreden wollte, seine Filmpartnerin zu küssen, verstand er absolut nicht. Karan kannte doch seine Prinzipien. Er wusste, Shah Rukh würde sich niemals darauf einlassen.
Und noch mehr irritierte es ihn, dass Gauri bei dieser Sache mitmischte.
Als er am Abend des Tages an dem dieser Vorschlag über den Tisch ausgebreitet worden war, nach Hause kam, redeten sie noch mal darüber.
Gauri versicherte ihm, dass es ihr nichts ausmachte, wenn er es täte.

“So ein Unsinn”, hatte Shah Rukh gemeckert.
“Hört mal, Mama will, dass Papa fremde Frauen abknutscht”, hatte er die Kinder mit zu dieser Diskussion geholt.
Während Aryan - cool wie er war, gelacht und gezwinkert hatte, hatte Suhana empört reagiert.
“Mein Papa ne andere küssen? Nein”, hatte sie ernst gesagt. Sie wusste, dass ihr Vater so etwas niemals tun würde.
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SandySRK
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BeitragThema: Re: Gegen sein Prinzip   So 28 Apr 2013 - 0:35

Mahlzeit..

Ich hoffe, ihr seid alle heile ins Bett gekommen, nach der tollen Party gestern Abend!

Ich leg mal nach und poste den Rest meiner spontanen Eingebung!


Nun stand er in London und steckte sein Handy in seine Hosentasche, betrat ein kleines Café und setzte sich in die hinterste Ecke, sah nachdenklich über die Menükarte.
“Einen Kaffee bitte”, bestellte er und zündete sich eine Zigarette an.

Ehe er sich versah, hingen seine Gedanken wieder an diesem Kuss. Es sollte ja nur einer sein. Ein Kuss.
Für manche das normalste der Welt. Für ihn etwas besonderes. Etwas, dass du seiner Frau zuteil werden durfte.

Er schüttelte den Kopf.

“Nein, mach ich nicht”, murmelte er und trank einen Schluck Kaffee…

Die nächsten Tage verliefen ruhig.

Shah Rukh entspannte sich etwas. Auch wenn ihm dass Nichtstun schwer fiel.

Und es war ja auch nicht so, dass er nichts tat.
Während sein Körper ruhte, arbeitete sein Gehirn.
Auf Hochtouren.

Wann immer er die Augen schloss, hatte er Karans Frage im Kopf.

“Könntest du dir vorstellen, sie zu küssen?”

Shah Rukh saß heute in einem indischen Restaurant und aß eine Kleinigkeit, versuchte sich irgendwie abzulenken.
Doch so recht wollte es ihm nicht gelingen.

Hin und her, kreuz und quer schoss ihm diese Frage von Karan durch den Kopf.

Küssen oder nicht küssen.

Er seufzte leise und steckte sich ein Stückchen Brot in den Mund, verzog diesen.
Noch nicht mal das Essen schmeckte ihm heute.

So bezahlte er und machte sich auf den Weg.

Zu Hause angekommen checkte er seine Mails.
Er war alleine und machte etwas, was er noch nie gemacht hatte.

“Google” sprang auf und er googelte sich tatsächlich selbst.

Der oberste Treffer zeigte eine Meldung aus einem indischen Klatschblatt.

“Küsst unser Khan bald seine Heldinnen?”

Shah Rukh klickte sie weg und lehnte sich zurück.

“Einen Scheiß werde ich machen. Wieso will eigentlich jeder, dass ich meine Filmpartnerin abknutsche?”, murmelte er sich selber zu.

Und dann änderte er seine Meinung.

Gauri war immer der Meinung, er sei ein sehr toller Küsser.

“Wieso eigentlich nicht?”, fragte er sich nun und stand auf. Er konnte es ja zumindest versuchen.

Klar wusste er, wie man eine Frau küsst. Doch er war schüchtern, konnte nun mal nicht aus seiner Haut.
Er würde mitspielen.

Er wollte spielen. Spielen. So sehr, dass allen die Nachfrage am Rumknutschen verging. Er würde spielen, dass er ein mieser Küsser war. Doch: Wie spielte man einen miesen Küsser?

‘Egal, dass krieg ich schon irgendwie hin’, war er sich sicher.

Ja, er war sich sicher. Karan, Gauri und all diejenigen, die nach diesem Kuss verlangten, sollten ihn nun auch bekommen.

“Wuah, schiebt doch nicht so”, schrie eine brünette zierliche junge Frau nach hinten und fuhr rum. Madeleine. Hinter ihr stand eine Schar kreischender Damen. Sie sah diese finster an.
“Er wird wegrennen, wenn ihr so rumschreit”, zischte sie laut. Augenblicklich war Ruhe.

Heute hatte Shah Rukh einen offiziellen Pressetermin. Madeleine, die in London lebte, ließ es sich nicht nehmen, diesen wahrzunehmen. Ob sie allerdings Glück hatte, ihn zu sehen? Sie bezweifelte es.

Sie sah die Damen, die hibbelig von einem Bein aufs andere stakselten verwirrt an.
“Müsst ihr mal? Mensch.. Er ist nur Shah Rukh. Ein ganz normaler Mann.”
Beim Namen Shah Rukh raunte es durch die Menge. Beim Wort “Mann”, schrien sie wieder los.
“Das ist mir zu dumm”, maulte Madeleine und schob eine korpulentere Dame zur Seite.
“Lasst mich durch. Ich will nach Hause.”
Hinter ihr stand ihre Freundin Susan, die perplex und hilflos aussah.
“Wie du willst nach Hause?”, schrie sie durch die Massen, die immer lauter wurden.
“Na hier in dem Haufen Hennen werde ich garantiert nicht stehen bleiben. Wenn das einer fotografiert oder filmt. Peinlich sag ich dir.”
Sie konnte ja verstehen, dass alle aufgeregt waren. Nur sinnlos rumzuschreien, bevor Shah Rukh überhaupt aufgetaucht war, brachte es auch nicht.
Madeleine sah auf ihre Armbanduhr. Es war halb vier Nachmittags. Um vier allerdings war erst der Presstermin.
Das hieß: Würde sie sich noch eine halbe Stunde diesem betäubenden Lärm aussetzen, so würde sie einen Gehörsturz erleiden.
“Aber, aber, aber”, stammelte Susan und rannte ihr hinterher.
“Bleib ruhig hier. Dieser Lärm ist nix für mich. Tja, hab ich eben Pech gehabt. Ne?”
Susan sah sie traurig an.
“Bist du denn sauer, wenn ich bleibe?”
“Ja sehr”, entgegnete Madeleine ernst und grinste dann.
“Nein, bleib ruhig. Ich weiß, wie lange du schon davon träumst, ihn zu sehen. Ich wünsche dir viel Glück. Bis morgen. Kannst mir ja erzählen, wie es war.”
Sie umarmte Susan und quetschte sich dann weiter durch die Menge der nicht enden wollenden Schreie.

“Wo ist mein Feuerzeug”, murmelte Shah Rukh zu selben Zeit und kramte in seiner Hosentasche.
Er sog tief den Geruch Londons in sich ein.
Gleich würde die Konferenz los gehen und als erstes würde man ihm sicher folgende Frage stellen: “Mr. Khan. Stimmt es, dass sie nun doch ihre Partnerin küssen werden?”
Er verzog den Mund.

‘Nicht dran denken.’

“Hier”, sagte eine junge Frau, die um die Ecke kam. Wo kam sie her? Shah Rukh sah sich um. Außer ihm und ihr war niemand in dieser Nische hinter dem Gebäude.

Sie hielt ihm ein Feuerzeug hin. Shah Rukh lächelte und nahm es, zündete sich seine Zigarette an.
“Vielen Dank. Wie kommen Sie hier her?”

Sie sah ihn mit großen Augen an.

“Zu Fuß.”
“Ist mir schon klar. Aber das Gelände ist doch abgesperrt.”
“Ist es das? Also ich bin leicht durchgekommen.”

Er lächelte wieder, wollte sie nach ihrem Namen fragen, als sie das Wort ergriff. Sie lehnte sie sich neben ihn an die Mauer.

“Also wenn Sie mich fragen: Lassen Sie es.”
“Was soll ich lassen?”
“Na ihre Filmpartnerin zu küssen.”
“Habe ich Sie denn gefragt?”
“Nö, aber…”
“Schön. Dann…. Sagen Sie mal, warum…” Er stutzte.

Sie sah ihn wieder an.

“Sie haben mal gesagt, sie küssen ihre Filmpartnerinnen nicht. Und Sie haben es meiner Meinung nach nicht nötig, dass zu tun. Ihre Fans lieben Sie auch so. Warum wollen Sie auf einmal gegen Ihr Prinzip handeln?”

Shah Rukh sah die junge Frau perplex an und zog hastig an seiner Zigarette.

“Woher wissen Sie das?”
“Ich bitte Sie. Es ist mittlerweile in aller Munde.”
“Und nun kommen Sie daher und wollen mir vorschreiben, was ich zu tun und zu lassen habe?”

Er war verwundert, dass sie soviel Mut hatte.

“Nein, ich sage es ihnen nicht. Ich erinnere Sie nur daran, was ihre Prinzipien sind. Sie küssen nun mal keine Frauen. Warum wollen Sie das nun ändern?”

“Will ich ja gar nicht”, gab er schließlich leise zu.

Sie lächelte.

“Sehen Sie. Dann lassen Sie es doch einfach. Sie werden auch so weiterhin ein begehrter Mann sein. Das macht es aus. Das Fünkchen, was fehlt. Wenn Sie die Heldin fast küssen und es doch nicht tun. Dafür liebt man sie.”
“Meinen Sie? Aber Karan möchte es so gerne. Und ehrlich gesagt, wollte ich ihm eins auswischen", sagte er vertrauensvoll. Ganz, als unterhielte er sich mit einer guten Freundin.
“Wollten Sie ihre Filmpartnerin vollsabbern?”
“So in etwa”, grinste er.

Sie lachte leise.

“Man liebt sie auch so, Mr. Khan. Glauben Sie es mir. Ich bin mir sicher, viele würden Ihnen Protestschreiben schicken. Mr. Johar wird es schon verstehen.”

Sie hatte Recht. Es spielte keine Rolle. Karan kannte ihn. Er würde es lassen. Er würde sich nicht auf einen Deal um einen Kuss einlassen. Entweder ohne Kuss, oder gar nicht.

“Danke”, sagte er und meinte es auch so. Manchmal brauchten die Menschen eben nur einen Anstoß von Außenstehenden.

Sie nickte.

“Ich geh dann mal. Und Sie sollten auch. Ihr Termin.” Sie grinste.

Shah Rukh lachte.

“Wer sind Sie? Vielleicht kann ich Sie ja mal zu was einladen?”
Die drehte sich um.

“Lieber nicht. Ich würde in diesem Rummel einen Gehörsturz kriegen. Denken Sie dran. ‘Nicht küssen’, Mr. Khan.”

Sie winkte ihm noch einmal zu und verschwand dann so schnell, wie sie aufgetaucht war.

Shah Rukh sah ihr irritiert hinterher.

Wer war diese Frau?

Eine halbe Stunde später beantwortete er die Fragen der Reporter.

“Nein, ich werde meine Filmpartnerin definitiv NICHT küssen. So ist das nun mal bei mir. Ich bin mir sicher, meine Fans werden es mir nicht übel nehmen. Und meine Arbeitgeber genauso wenig.”

Er zwinkerte in die Kamera und fühlte sich innerlich befreit.

Und so war es, ist es, würde es immer bleiben - Shah Rukh würde niemals Filmpartnerinnen küssen. Eben, weil er es nicht musste.

Weil man ihn auch liebte, ohne dass er Lippenbekenntnisse verteilte.

Ende
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SandySRK
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BeitragThema: Re: Gegen sein Prinzip   So 28 Apr 2013 - 0:43

Pyaar84 schrieb:
Kurz & Knackig würde ich sagen... Aber trotzdem wirklich süße Story...

Ich muss gestehen, ich hab ja irgendwie gehoffe das Shah Rukh über seinen Schatten springt und die Erfahrung sammelt, wie es ist eine andere Frau zu küssen. Aber andererseits bin ich froh, das er seinen Prinzipien treugeblieben ist - sowas findet man ja nicht oft. :-D


chandini72 schrieb:
Was für eine schöne, nette Sonntagslektüre!
Und ich muss sagen, ich finde er hat Recht. Prinzipien muss man haben und zu seinen Prinzipien sollte man auch stehen. Er muss auf der Leinwand nicht küssen und ich kann gut damit leben, dass er nur seine Frau küsst.

Das wir - als Fans - Mr. Khan hier und Wort und Schrift noch ganz andere Dinge als nur küssen machen lassen, muss er ja nicht wissen :P

Na das war ja wirklich ne nette KG und so schön flott geschrieben....


Nun ja...ich weiss nicht ob es so erstrebenswert ist...Shahrukh knutschend auf der Leinwand zu sehen...weil es ja eben...da auch nur gespielt sein würde...also nichts reales...


Er soll mal schön das Küssen anderen überlassen und seinen Prinzipien treu bleiben...


Also sandy...wenne noch mehr so nette kurze Sachen auf Lager hast...immer her damit...

Suhani schrieb:
Waaaahhhhh Sandy!

Wenn in unseren Sabbernächten immer sowas bei raus kommt, dann werd ich dich nur noch mit Sabbervideos zuballern!!

Jaja, ER und seine Prinzipien .....

Bin grad am überlegen, ob ich mal sehen möchte, das er die über Bord schmeißt ....

:eusa_think: ..... hmmmmm ....... Neeeeehhhh - wenn ich mir so überlege, was der so an Filmtussen in letzter Zeit hatte .... IHGIIT!

Nene - soll er seine Prinzipien mal schön behalten und im stillen Kämmerleine seine Gauri küssen und ich bleib dann hier bei euren FFs mit meinem Kopfkino - das ist allemal viel schöner als in nem Film!

Sandy - wenn mal wieder sabbern willst, dann sag Bescheid .... ich hab noch viiiieeeele solcher Vids und Bilder .....


*gar nicht eigennützig bin* ......


*knuddel*



Devdas schrieb:
Jaaaaaaaa. Schön, daß er es nicht tut. Und das Mädel gefällt mir. Ich seh ihn richtig vor mir, wie verwundert er ist, daß ihn eine Frau kennt, aber ihn nicht gleich so anhimmelt, und ihm auch noch einen so guten Ratschlag gibt. Das muß was ganz Neues für ihn sein.
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Kayol
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BeitragThema: Re: Gegen sein Prinzip   Mo 29 Apr 2013 - 14:33

Wow die hab ich noch gar nicht gelesen oder kein Komi gegeben...

toll geschrieben

kann von deinen Geschichten nicht genug
bekommen

weiter so


Wenn Sie sagen, Abtreibung sei nur eine Sache zwischen einer Frau und ihrem Arzt, dann vergessen Sie
jemanden!!
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Suhani
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BeitragThema: Re: Gegen sein Prinzip   Mo 20 Mai 2013 - 18:23

*** Closed ***


Da beendet!


Wer noch nachträglich einen Kommi abgeben möchte, der kann das gerne hier tun:

http://bollyfanfiction.forumieren.com/f67-kommentare-zu-den-geschlossenen-ff-s


Einfach ein Topic mit dem Titel >> "Kommis zu ****** " eröffnen (wenn noch nicht vorhanden) und loslegen

Der Schreiberling freut sich auch noch nachträglich über Kommis von euch!

Danke!


Ich soll zur Hölle fahren? ......................... geht nicht, da hab ich Hausverbot!

Ke Khiladi mere saatha khelataa hai ....
Suhani ko rokna mushkil hi nahin...…………namumkin hai!
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BeitragThema: Re: Gegen sein Prinzip   

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Gegen sein Prinzip

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