Bollywood Fanfiction

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Tara
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BeitragThema: Einer dieser Tage   Fr 26 Apr 2013 - 20:53

Hab da mal was geschrieben    Meine Muse heißt zwar nicht Henry, sondern Devon, aber er hat mich drauf gebracht.

Hoffe sie gefällt. Den zweiten Teil gibt es evtl. heute noch, sonst diese Nacht.


Einer dieser Tage…
Es ist mal wieder einer dieser Tage, an denen alles schief geht. Habe gestern meinen Freund mit einer Anderen erwischt und rausgeschmissen. Dann habe ich heute verschlafen und obwohl ich mich beeilt habe, zu lange unter der Dusche gebraucht und natürlich dadurch zu spät zur Arbeit. Und gestern hatte ich auch noch erfahren, dass der Typ, dem ich schon seit Jahren mein Herz sofort schenken würde, nach Deutschland kommt und alle Karten schon ausverkauft sind. Einfach ein wunderbarer Tag. Aber zum Glück habe ich ja meine Freunde, die mich aufmuntern. Aber erst einmal ein paar Worte zu mir. Ich bin Indira, 40 Jahre alt und arbeite in Berlin. Ich denke für den Anfang reicht das erst einmal.

Ich komme gerade in unser Lieblingsbilligrestaurant, das mal wieder aus allen Nähten zu platzen droht, als ich auch schon meinen Namen durch den Raum höre und sehe, wie ein Paar Hände in der Luft wedeln. Ich nicke nur kurz damit sie weiß, dass ich sie und die Anderen nicht übersehen habe. Ich geh mir mein Essen holen, das zum Glück genießbar ist. Heute gibt es Tandoori Chicken, was meine Laune wenigstens ein wenig aufhellt. Ich bin einfach ein absoluter Indienfan. Am liebsten würde ich mir jeden Tag eine Riesenportion Tandoori Chicken genehmigen. Aber da ist dieses typische Kleinverdienerproblem: das fehlende Kleingeld. Na ja, macht nix, gibt ja heute echt was Leckeres. Also hab ich mir gleich die doppelte Portion geben lassen und schwanke eher als das ich gehe, mit übervollem Tablett zu meiner Freundin. Ein Glück, dass meine Freunde mir einen Platz freigehalten haben. Sonst hätte ich im Stehen essen müssen, so voll wie es heute hier ist. Kaum habe ich den Tisch erreicht, werde ich auch schon mit Fragen über Sumeet gelöchert. „Wie geht’s dir denn, nachdem du ihn rausgeworfen hast?“ „Habe dir ja immer gesagt, dass du was besseres als den verdient“ Das Übliche „bla bla“ halt, was man nach einer Niederlage zu hören bekommt. „Ist ja gut Leute. Darf ich mich erst einmal setzen?“ frage ich leicht gereizt. „Ich denke wir sollten heut Abend ganz dringend auf Aufreißertour gehen“ sagt Maya und grinse mich an. „Oh man, da ich sowieso keine Chance habe mich davor zu drücken, komme ich mit.“ erwidere ich und grinse das erste Mal an diesem Tag.

Aufreißertouren sind immer dann angesagt, wenn einen von uns aus unserer Clique mal wieder ein Beziehungsende erwischt hat. Selbst wenn man absolut keine Lust darauf hat, gibt es keine Chance, sich davor zu drücken. Man wird so lange bequatscht, bis der- oder diejenige endlich ja sagt. Meistens geht es dann in unsere Lieblingskneipe.

„Sag mal Indira, das ist doch nicht der einzige Grund, warum du schlecht drauf bist? Denn du hattest diesen Gesichtsausdruck schon als du Sumeet noch gar nicht erwischt hattest, “ stellt Maya fest. „Nein, ist es nicht. Ich wollte doch Karten für die Berlinale haben. Also bin ich gestern Abend los und wollte mir welche kaufen. Aber wie ihr euch denken könnt: gab es keine mehr. Ich bin echt angepisst. Der absolute Traummann hier in Berlin auf der Bühne. Das ist ein totaler Traum von mir und ich kann ihn nicht live miterleben. Ich könnt einfach nur kotzen“ antworte ich und schaue traurig zu Boden. Das war der eigentlich Grund für meine schlechte Laune. Sumeet ist mir mittlerweile völlig egal.

„Hm, nu weiß ich was los ist. Das ist natürlich wirklich ein Schock für dich. Du als sein größter Fan. Aber wir können es uns doch im Fernsehen anschauen“ versucht Oliver mich aufzumuntern. „Du verstehst das nicht, ich will ihn endlich mal live erleben. Fernsehen ist einfach nicht das Gleiche, “ motze ich nun doch leicht verärgert rum. Will mich keiner verstehen oder können sie es nicht?

Wir diskutieren noch eine ganze Weile, bis wir wieder zur Arbeit müssen. Am Abend begebe ich mich dann auf den Weg nach Hause, um mich ausgehfertig zu machen. Kurz vor 19 Uhr steht Maya vor meiner Tür um mich abzuholen. „Geht es dir besser? Oder bist du immer noch mies drauf?“ fragt sie und grinst mich an. „Legen wir darüber den Mantel des Schweigens, ja?“ antworte ich nur und geh los. Nach 10 Minuten kommen wir endlich an, und da es ziemlich kalt ist, gehen wir gleich rein, anstatt draußen auf die Anderen zu warten.

„Ihr ward ja lange nicht mehr hier. Wie geht es denn so?“ fragt Michael der Barkeeper. „Na ja, sind mal wieder auf Aufreißtour. Die anderen müssten auch gleich kommen“ antwortet Maya. „Und wen hat es dieses Mal erwischt?“ harkt er nach. „Diesmal unsere Kleine hier. Machst du uns bitte zwei Caipis?“ „Sicher, schon so gut wie fertig. By the way, heute ist im großen Saal eine Privatfeier. Und die Dartrunde hat abgesagt. Ihr könnt also die Sau rauslassen, wenn keine weiteren Gäste da sind, “ sagt er und grinst sie an. „Danke Mick. Du bist echt ein Schatz“ antwortet Maya und wirft ihm einen Luftkuss zu. Wir hatten diese Kneipe vor 20 Jahren durch einen Ex-Mitlehrling kennen gelernt. Der Wirt ist sein Großvater. Seitdem ist das unsere Stammkneipe.

Als wir unsere Caipis endlich haben, stürze ich meinen sofort runter, als wäre er Wasser und bevor Michael sich vom Tisch entfernen kann, bestelle ich sofort noch einen nach. „Da scheint ja mächtig was im Busch zu sein“ sagt Michael zu mir. Gleich darauf fliegt die Tür auf, und der Rest der Truppe kommt rein. Oliver sieht sofort mein leeres Glas, sagt aber nichts weiter dazu, sondern grinst mich nur wissend an. Nacheinander werden wir mit Caipis versorgt, die Michael in weiser Voraussicht schon gemixt hat. Nach etwa zwei Stunden hebt sich die Stimmung bei mir langsam.

Und plötzlich habe ich mal wieder eine meiner grandiosen (die Anderen nennen sie idiotisch) Ideen. „Mick, wie wäre es mit ein wenig anderer Musik?“ schrei ich durch das ganze Lokal, das zum Glück heute wirklich leer ist. „Was hast du denn dieses Mal mit?“ fragt er mich und lächelt dabei. „Warte, ich gebe dir die CDs rüber. Als erstes „Zara Sa Jhoom Loon Main“ und dann „ Suraj hua maddam“, der Rest, wie er kommt.“ brülle ich und steh auf, um ihm die CDs zu geben.

Als ich das brülle, kommt gerade ein Mann in schwarzem Anzug und Krawatte aus dem großen Saal. Das scheinen ja wichtige Leute zu sein, denke mir aber nichts weiter dabei. Dieser Mann mustert mich von oben bis unten, dreht sich wieder um und grinst. Das bekomm ich allerdings nicht mehr mit, da ich die CDs an Michael reiche. Er nimmt sie entgegen und schon spielte er meinen ersten Wunsch.


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Zuletzt von Tara am Do 8 Aug 2013 - 15:03 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Einer dieser Tage   Fr 26 Apr 2013 - 21:00

Chandini72 schrieb:
Ich weiß nicht wer Devon ist....aber der soll dich mal weiterhin beflügeln....das ließt sich einfach voll klasse....

Ja jeder hat hat mal "Einer dieser Tage"....das kennt man doch zu gut....das sind diese Tage wo alles aus dem Ruder läuft und man sich fragt...warum ist man überhaupt aufgestanden...

Nun gut.
Indira scheint ja den Tag bis jetzt ganz gut zu meistern...und ich denke...da kommt noch was....oder einer....oder ...

Zitat :
Als ich das brülle, kommt gerade ein Mann in schwarzem Anzug und Krawatte aus dem großen Saal.


Also ich wäre definitiv für einen Nachschlag...gerne heute noch....


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BeitragThema: Re: Einer dieser Tage   Fr 26 Apr 2013 - 21:20

Danke Chandini. Geht auch sofort weiter!

Wir grölen an unserem Tisch natürlich fleißig, und vor allem laut, mit. Obwohl die anderen keine Fans von Bollywoodmusik sind, hörten sie die Lieder bei mir schon so oft, dass sie sie unabwendbar auch auswendig kennen und natürlich mit mir grölen. Und wie immer bekomme ich eine riesige Gänsehaut. Während wir unseren Spaß haben, merken wir nicht, dass wir von einigen Leuten aus dem hinteren Raum beobachtet werden.

Nachdem die beiden Songs zu Ende sind, unterhalten wir uns über Gott und die Welt und Mick läßt die CDs, wie von mir gewünscht, weiterlaufen. Ich bekomm gerade einen heftigen Lachanfall, wegen einem von Mayas Sprüchen, als ich bemerke, wie Janosch plötzlich mit offenem Mund über meinen Kopf hinwegsieht. Janosch ist eigentlich durch nichts zu erschüttern, deswegen frage ich ihm scherzhaft: „Was ist los? Steht der Leibhaftige hinter mir?“ Leider kommt das nicht so lustig rüber, wie ich dachte. Dann findet er seine Sprache wieder.

„Nein aber so was ähnlich. Indira, dreh dich besser nicht um, wenn du nicht von Hocker fallen willst“ sagt er und starrt weiterhin in die selbe Richtung. Ich halte es für einen weiteren Scherz von ihm und drehe mich um. Und was ich da sehe, bringt mich wirklich fast zum umkippen. Zum Glück sitzt Oliver auf dem Stuhl neben mir und stoppt meinen fall. Denn ich schaue direkt in ein grinsendes Gesicht. Mir klappt die Kinnlade runter, dann wird mir schwarz vor Augen und ich rutsche vom Stuhl.

Als ich wieder zu mir komm, sehe ich in zwei besorgte aber mir unbekannte Augen. Denn es sind nicht die Augen von meinen Freunden oder von Michael. Und als ich realisiere, was passiert ist, komm ich auch schnell dahinter, wessen Augen ich da vor mir habe. Ich schau direkt in das Gesicht von Shah Rukh Khan. Zum Glück liege ich schon auf dem Boden. Sonst wäre ich glatt wieder umgekippt. In gebrochenem Deutsch fragt er mich dann mit seiner, für mich, engelsgleichen Stimme „Hey Indira, alles wieder Ok? Du hast mir einen ganz schönen Schrecken verursacht.“ „Sorry“ ist das einzige, was ich raus bekomme.

Dann merke ich, wie Oliver mich von hinten umfasste und wieder in die Senkrechte zieht, wobei Shah Rukh fleißig mithilft. Warum muss gerade ich vor dem süßesten Typen der Welt umkippen? Ist ja mal wieder eine krasse Vorstellung von mir, aber neu ist mir das nicht. Ich trete in jedes Fettnäpfchen, das sich in meiner Nähe befindet. Die Beiden setzen mich auf meinen Stuhl zurück und die Anderen nehmen auch wieder Platz, Michael war so schlau und hat noch mehr Stühle herbei geschafft.

Nach einiger Zeit beruhige ich mich endlich wieder etwas und kann halbwegs normal reden. Liegt wohl an der nicht gerade geringen Menge Alkohol die ich schon innehabe. Manchmal ist es doch gut, angetrunken zu sein. Wir unterhalten uns über Gott und die Welt. Zu meiner Überraschung spricht Shah Rukh halbwegs gut Deutsch. Und es ist recht lustig.

Doch dann kommt ein etwas unangenehmes Thema zur Sprache. Shah Rukh will wissen, warum ich umgekippt bin. Ich versuche mich da raus zu reden, aber Maya macht mir einen Strich durch die Rechnung, denn sie erzählt ihm sofort brühwarm, dass ich es auf den King of Bollywood abgesehen habe. Und wo sie schon dabei ist, hat sie auch gleich noch alle Besonderheiten des Tages erzählt, also den Rausschmiss meines Ex, meine schlechte Laune und dass ich angepisst war, weil es keine Karten mehr für die Berlinale gibt.

Shah Rukh hört schweigend zu und grinst immer wieder. Nachdem Maya dann endlich ihre Klappe hält und ich am Liebsten, vor Scham, wieder vom Stuhl Richtung Boden gerutscht wäre, schlägt Shah Rukh vor, das man mich doch auf die VIP-Liste setzen könne. Infolgedessen könnten wir uns nach dem Auftritt noch treffen und noch etwas unterhalten. Natürlich werden meine Freunde gleich mit auf die Liste gesetzt. Im Moment bin ich absolut am Ende, dieser Tag war einfach zu viel für mich. Zum Glück müssen Shah Rukh und seine Leute los und verabschieden sich von uns. Vorher gibt Maya ihm noch meine Nummer, da ich gerade zu nichts zu gebrauchen bin.

Kaum haben sie das Lokal verlassen, breche ich in Tränen aus, immerhin vor Freude. Ich kann es einfach nicht glauben. Der Tag sah erst total mies aus und dann passiert so was Unglaubliches. Wir trinken noch aus und fahren dann nach Hause. Maya übernachtet bei mir, da sie weiß, dass ich sonst stundenlang mit ihr telefonieren würde, damit sie mir sagt, welche Klamotten ich anziehen soll.

Am nächsten Morgen bin ich als erste wach, obwohl Schlafen mein liebstes Hobby ist. Ich gehe ins Bad, duschen und danach wecke ich Maya. Während sie duscht, steh ich MAL WIEDER ratlos vor meinem Kleiderschrank. Eine Klamotte nach der anderen fliegt aufs Bett. Plötzlich klingelt mein Handy. Die Nummer kenn ich nicht, aber egal, ich bin so durch den Wind, das ich einfach abnehme. „Ja?“
„Indira? Bist du das?“ „Maybe. Und mit wem habe ich das unerwartete Vergnügen zu telefonieren?“ „Du hast das unerwartete Vergnügen mit dem King of Bollywood zu telefonieren“


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BeitragThema: Re: Einer dieser Tage   Fr 26 Apr 2013 - 21:23

Chandini72 schrieb:

Zitat :
„Du hast das unerwartete Vergnügen mit dem King of Bollywood zu telefonieren“


Ja...also da müsste mal bei mir das Telefon schellen und mir eben jener das sagen...ich würde lachen und auflegen...dann ne alle meine lieben Freunde antelefonieren...und fragen wer sich da diesen dummen Scherz mit mir erlaubt....

ne...abba jetzt bin ich mal gespannt.....was da noch an dem Abend so laufen wird...und bis jetzt ist ja Indiras misserable Tag mal gebührend entschädigt worden....

W E I T A A A


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BeitragThema: Re: Einer dieser Tage   Fr 26 Apr 2013 - 21:25

Dein Wunsch,Chandini, ist mir Befehl!
Ich hoffe meine Englischübersetzung ist nicht allzu falsch


„Oh. Ich habe nicht mit dir gerechnet“ versuche ich mich rauszureden und bete, ruhig zu klingen. Aber Fehlanzeige. Er hat sofort gemerkt, dass sich mein Puls beschleunigt hat. „Du bist aber… äh … excited. Ich wollte nur fragen, ob es Ok ist, wenn wir uns im Hotel treffen. Wir nehmen euch in der Limousine mit, wenn ihr gegen 15 Uhr da seid. “ „Ok, ich sag den Anderen bescheid. Ihr seid im Adlon, richtig?“ „Yes. Wartet an der Rezeption. Ich hole euch dort ab.“ „Wir werden da sein.“ „Great, see you. Oh, Indira? Ich freu mich“, kam es zögernd. Ich stottere etwas, dass wie „Ich auch“ klingen soll und lege auf. Kaum aufgelegt, kommt auch schon Maya ins Zimmer. „Alles in Ordnung? Du siehst so blass aus.“ Ich erzähle ihr von dem Telefonat und sie ruft erst mal alle unsere Freunde an, damit die bescheid wissen. Ich bin mal wieder zu nichts zu gebrauchen.

Nach etlichen Streitgesprächen habe ich endlich die richtigen Klamotten gefunden und wir sind auf dem Weg zum Adlon. Gegen 14.50 Uhr kommen wir an und sehen auch schon unsere gesamte Clique. Oliver und Maya machen sich noch eine Zigarette an. Da ich mal wieder am zittern bin, versuchen mich die Anderen zu beruhigen. Nach der Kippe gehen wir endlich ins Hotel. An der Rezeption angekommen, werden wir gefragt: „Kann ich ihnen behilflich sein?“ „Nein Danke. Wir werden gleich abgeholt“ Die Rezeptzionistin schaut freilich etwas misstrauisch, nickte aber nur und behält uns im Auge. Punkt 15 Uhr sehe ich dann endlich Shah Rukh und gehe auf ihn zu. „Hey Sie, bleiben sie bitte stehen. Unsere Gäste möchten nicht belästigt werden“ höre ich die Tante von der Rezeption rufen und schon kommt ein Muskelpacket im Anzug auf mich zu gestürmt. Doch bevor er mich erreicht, gibt Shah Rukh Entwarnung. „It´s ok. I have invited them.“

„Hallo Indira. Gut siehst du aus“ sagte er dann und legt sein süßestes Lächeln auf. „Dankeschön. Du siehst aber auch umwerfend aus“ antworte ich, ohne darüber nach zu denken. Doch denken kann ich gerade nicht, denn er umarmt mich einfach so vor allen Leuten. Zum Glück umarmt er zur Begrüßung auch meine Freunde, was mir Zeit gibt mich wieder zu sammeln. Dann müssen wir auch schon los. Durch einen Hintereingang gehen wir direkt zu einer Limousine.

Während der Fahrt erklärt er uns, dass wir zusammen über den roten Teppich hineingehen werden. Mir klopft das Herz schon wieder bis zum Hals. Ich habe zwar immer eine große Klappe wie keine Zweite, aber das hier, das ist doch etwas ganz anderes. Und schon hält der Wagen und die Tür wird geöffnet. Als ob das mit dem roten Teppich nicht reicht, muss ich auch noch als erste aus dem Wagen steigen. Kaum bin ich draußen, beginnt auch schon das Gejohle und der Applaus. Keine Ahnung warum, schließlich kennt mich doch kein Mensch. Aber es wird erst einmal gejubelt. Dann folgt Shah Rukh und es wird gejubelt und geschrieen. Uns nahm zum Glück keiner mehr wahr. Shah Rukh lächelt professionell in die Kameras, während wir etwas verloren herum stehen.

Als dann ein zweiter Wagen heran fuhr, sind wir schon fast am Eingang angekommen. Wieder Jubel ohne Ende. Wow. Irgendwie ist das schon ein komisches und doch tolles Gefühl, mit einem Star über den roten Teppich zu wandeln. Andere Fans warten ihr Leben lang darauf. Zum Beispiel die Leute, die gerade hinter der Absperrung stehen und Autogramme jagen.

Ich habe keine Ahnung, wie lange das ganze gedauert hat, aber endlich sind wir im Gebäude und werden zur Garderobe von Shah Rukh geleitet. Wir unterhalten uns dann noch kurz über den Auftritt und über gestern, als es an der Tür klopft. Herein kommt ein junger Typ, der Shah Rukh zu seinem Auftritt bringen soll. Shah Rukh sagt dem Typen dann noch, das er uns in den VIP-Bereich vor der Bühne bringen soll.

Wir gehen durch ein endloses Labyrinth von Gängen. Allein würde ich mich hier gnadenlos verlaufen. Orientierungssinn gleich NULL. Endlich kommen wir an und ich sehe mich ein wenig um. Es ist echt der Wahnsinn. Wir sitzen in einem abgesperrten VIP-Bereich, mit der besten Sicht auf die Leinwand. Wir haben einen grandiosen Blick auf die Bühne. Dort ist gerade der Moderator zu sehen. Aber ich höre gar nicht zu, was er sagt.

Meine Ohren spitzen sich erst wieder, als ich die Worte „Shah Rukh Khan“ und „King of Bollywood“ höre. Dann beginnt hinter mir ein Kreischkonzert, wie man es sich nicht vorstellen kann. Und Klein-Indira stimmte natürlich voll mit ein. Plötzlich wird es komplett dunkel und das Grölen etwas leiser. Plötzlich geht das Licht wieder an und ER steht auf der Bühne. Was soll ich sagen? Es ist atemberaubend. Ich bekomm eine Gänsehaut, als Shah Rukh anfängt zu reden. Dieses Raue in seiner Stimme war einfach der absolute Wahnsinn. Und dann schaut er genau in meine Augen. Ich glaube mein Herz platzt gleich, so eine Gänsehaut hatte ich noch nie. Nach viel zu langer Zeit ist der Auftritt dann vorbei. Und kaum ist er von der Bühne verschwunden, fängt auch schon der Film an.


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BeitragThema: Re: Einer dieser Tage   Fr 26 Apr 2013 - 21:32

Chandini72 schrieb:

Zitat :
„Du bist aber… äh … excited.

Ach...so ein Quatsch...wie kommt er denn da drauf...als ob....Indira "exited" wäre...nur weil er anruft....

Whaaaa...natürlich ist sie "exited"....und ich wäre das auch....man man...
Zitat :
Du siehst aber auch umwerfend aus“


Zitat :
Es ist atemberaubend.


Zitat :
Dieses Raue in seiner Stimme war einfach der absolute Wahnsinn.


Man...nach so einen verkorksten tag...hat Indira echt ein Wahnsinns Glück...mit Ihm zur Premiere...dann noch im Vip Bereuch und überhaupt....ich glaub ich würde mich pausenlos kneifen um zu wissen ob das wirklich sein kann...

W E I T A A A A....


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BeitragThema: Re: Einer dieser Tage   Fr 26 Apr 2013 - 21:39

Na dann, dies ist der letzte Teil Auf dem Ende bestand Devon!

Nach dem Film…

Kaum habe ich geklopft, wird auch schon die Tür aufgerissen und Shah Rukh schreit mir buchstäblich ins Gesicht „Wie fandest du ihn? War er gut?“ Ich schaue ihn etwas verwirrt an und sage: "Nein, der Film war nicht gut…………… Es ist der absolute Oberhammer.“ Daraufhin bedankt er sich für das Kompliment und auch meine Freunde gratulieren zu dem gelungenen Film.

Wir reden dann noch ein wenig über den Auftritt und den Film, als Yaseen vorschlägt noch etwas trinken zu gehen. Wir entscheiden uns einstimmig, in die Kneipe von Michaels Großvater zu gehen, da wir uns dort kennen gelernt haben und es dort auch tierisch gemütlich ist. Yaseen ordert eine Limousine und eine dreiviertel Stunde später sind wir bei Michael. Oliver hat ihm per SMS schon Order gegeben, Caipis zu mixen. Seine Caipis sind aber auch die besten der Stadt. Na ja eigentlich die besten der Welt. Als wir ankommen, ist schon ein großer Tisch, im Nachbarraum, für uns hergerichtet. Mick ist aber auch ein Goldschatz wie kein Zweiter. Wir lassen uns nieder und jeder erzählte jedem seine Lebensgeschichte. Dabei kommen einige Details über Shah Rukh ans Licht, die keine Menschenseele weiß. Aber uns allen ist klar, dass das alles in dieser Runde bleiben wird.

Ich unterhalte mich die ganze Zeit mit Shah Rukh. Er will wirklich alles bis ins kleinste Detail über mich wissen. Nach und nach werde ich immer lockerer. Leider muss Shah Rukh wieder ins Hotel zurück, da er am nächsten Tag wieder zurück fliegen muss. Aber er verspricht sich zu melden. Zu meiner Überraschung gibt er mir seine Mailadresse. Wir verabschieden uns alle und lassen ihn und seine Jungs schweren Herzen gehen. Selbst meine Freunde sind total begeistert, obwohl sie mit Bollywoodfilmen absolut nichts anfangen können.

Alle unterhalten sich lebhaft über den Tag, nur ich sitze schweigend da. Maya nimmt mich beiseite und fragt: „Dich hat es mehr als erwischt mit, oder?“ „Darf ich lügen?“ frage ich als Antwort zurück, denn ich weiß, dass sie die Antwort kennt. „Ich hab mich lange mit Yaseen unterhalten, trotzdem habe ich mitbekommen, das er anscheint auch sehr interessiert an dir ist. Selbst Yaseen ist das aufgefallen. Du solltest ihm auf jeden Fall sagen oder schreiben, was du für ihn fühlst. Das Gleiche hat auch Yaseen zu mir gesagt.“ Ich reiß die Augen auf und starre sie an. „Meinst du das ernst?“ „Ja, genau das tue ich. Du solltest ihm noch heute schreiben.“

Wir reden noch eine Weile und machen uns dann auf den Weg nach Hause. Als ich zu Hause ankomme, mache ich als erstes meinen Laptop an. Dann beginn ich, Shah Rukh eine lange Mail zu schreiben. Darin erzähle ich fast alles, was ich über ihn denke, was ich für ihn empfinde... Also einfach alles. Keine Ahnung warum, aber wenn ich etwas getrunken habe, kann ich die emotionalsten Dinge schreiben.

Ich schicke ihm die Mail und warte auf Antwort. Einen Tag später ist es schon soweit. Ich habe eine Antwort im Mailordner, doch ich kann die Mail nicht öffnen. Ich bin zu aufgeregt. Also ruf ich Maya an und bitte sie, zu mir zu kommen. Eine halbe Stunde später ist sie endlich bei mir.

„Indira, ich verstehe diese Mail nicht so ganz. Du solltest sie dir durchlesen. Es ist nichts Negatives denke ich. Aber ich kapier sie nicht wirklich.“ Nach einiger Überwindung setze ich mich vor meinen Schreibtisch und beginn zu lesen.
„Liebe Indira. Erst einmal vielen Dank für deine Ehrlichkeit. Ich weiß das sehr zu schätzen. Leider kann ich dir darauf nicht antworten. Ich komme aber bald nach Deutschland zurück. Und zwar nach Berlin. Lass uns treffen und miteinander reden. Ich melde mich bei dir.“
„Maya, was gibt es daran nicht zu verstehen? Er hat doch kein Interesse und redet sich raus. Das ist alles.“

Seid der E-Mail sind fünf Wochen ins Land gezogen. Ich bin zwar körperlich jeden Tag bei der Arbeit, aber geistig nur bei Shah Rukh. Ich habe Urlaub eingereicht, da ich absolut nichts gebacken bekomme, aber bis zum Abend muss ich noch durchhalten. Und dann vibriert in der Mittagspause mein Handy. Ich gehe ran ohne auf das Display zu schauen. Müde bringe ich ein „Wer stört?“ heraus. „Das ist aber nicht gerade die Begrüßung, die ich erwartet habe. Ich bin es, Shah Rukh. Ich wollte dir sagen, dass ich heute Abend in Tegel landen werde. Holst du mich ab?“
„Was? Du kommst her?“ kreische ich voller Freude und das halbe Restaurant dreht sich nach mir um, was ich zum Glück nicht merke. „Ja, ich bin schon auf dem Weg. Ich konnte mich nicht früher melden. Die Scheidung, du weißt ja. Aber ich möchte dich sehen. Um 20:45 Uhr landet der Flieger.“ „Ich… ich bekomm das schon irgendwie hin. Nach der Arbeit mache mich gleich auf den Weg“ antworte ich und höre noch ein „Ich freu mich“ als mein Akku den Geist aufgibt.

Nach der Arbeit renne ich so schnell ich kann zu einem Taxi. Ich renne so schnell ich kann und erwische auch gleich eins vorm Gebäude. Keine 45 Minuten später bin ich in Tegel und renne zur Ankunft. Dort sehe ich auch schon Shah Rukh, der sich suchend umsieht, während er einigen Fans Autogramme gibt. Ich renne auf ihn zu und als er mich sieht, rennt auch er los. Als wir uns treffen, umarmen wir uns erst mal und er wirbelt mich durch die Luft. Natürlich schauen die Fans etwas verwirrt. Wir gehen zurück und er erklärt, während er weitere Autogramme unterschreibt, dass ich eine sehr gute Freundin bin, die er ewig nicht mehr gesehen hat. Das glaubt man ihm zum Glück.

Danach nehmen wir uns ein Taxi und fahren zu einem mir unbekannten Hotel. Als wir an der Rezeption ankommen, werden wir schon erwartet. Shah Rukh regelt ein paar Dinge, während ich erst mal eine rauche. Viel habe ich nicht mitbekommen, nur das er ein Doppelzimmer gebucht hat. Na ja Stars, haben einige Macken, denke ich mir und geh mit ihm aufs Zimmer. Dann setzen wir uns aufs Bett und lassen uns beide gleichzeitig nach hinten fallen. Während wir so da liegen nimmt er meine Hand und dreht seinen Kopf zu mir. „Indira, ich hätte schon viel früher kommen sollen und nicht erst jetzt. Es tut mir Leid, dass ich dich so lange habe warten lassen“ sagt er zu mir.

„Wovon sprichst du eigentlich?“ frage ich etwas verwirrt, denn ich weiß absolut nicht, was er meint. Doch statt zu antworten, quellen ihm Tränen aus den Augen. Ich rolle mich auf die Seite und lege meine Hand auf seine Schulter. „He, was ist denn los? Hab ich irgendetwas falsch gemacht?“ Er dreht sich ebenfalls auf die Seite und umarmt mich. „Nein, du hast nichts falsch gemacht. Ich bin der, der alles falsch gemacht hat. Du hast mir eine Liebeserklärung geschrieben, wie ich sie noch nie bekommen habe. Und was tue ich? Statt darauf einzugehen, schreibe ich dir irgendeinen Mist. Und jetzt ist es bestimmt zu spät. Sicher hast du schon einen Freund.“

„Wovon redest du eigentlich, Shah Rukh? Ich habe keinen Freund. Ich denke die ganze Zeit nur an dich. Glaubst du, dass da noch Platz für jemand anderen in meinem Kopf und meinem Herzen ist?“ Nach diesem Satz vergräbt er sich noch mehr in mir und fragt dann leise und mit zitternder Stimme „Hab ich noch eine Chance bei dir?“ Überrascht frage ich ihn nur „Meinst du das ernst?“ „Ja. Ich will dich. Nur dich. Alles andere ist mir egal.“ „Du hast jede Chance, die du willst. Aber nur, wenn du mich jetzt endlich küsst.“ Daraufhin gibt er mir einen leidenschaftlichen Kuss...

Mittlerweile sind vier Jahre vergangen. Shah Rukh hatte sich eine lange Auszeit genommen. Seinen Fans hat er erzählt, um sich von der Scheidung zu erholen. Ich bin immer noch mit ihm zusammen. Auch wenn es etwas schwierig mit ihm ist. Er verkraftet das Nichtstun nicht, da Filmen sein Leben ist. Aber wir lieben uns immer noch so abgöttisch, wie am ersten Tag und ich würde ihn nie wieder hergeben wollen. Zurzeit arbeitet er an einem Projekt, von dem er mir nichts Konkretes erzählen will, aber ich bin mir sicher, dass es ein Erfolg wird. Wir reden immerhin von Shah Rukh Khan, King of Bollywood. Was er anpackt, wird immer ein Erfolg.
Davon bin ich überzeugt…

ENDE


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BeitragThema: Re: Einer dieser Tage   Fr 26 Apr 2013 - 21:45

Chandini72 schrieb:

Ooooch....wie schön.....

Das nenne ich doch mal ne nette....verträumte...schöne...kuschelige und auch lustige KG...und ein Ende ganz nach meinem Geschmack....

Na das war dann wohl ein Wink des Schicksals das Indiras Tag so sch... gelaufen ist...wenn man sieht was dabei rum gekommen ist....

So schlimm fand ich seine mail aber gar nicht...ich meine...er war auf dem Weg nach Hause...was sollte er da auch schreiben...und es klang ja nicht ganz ablehnend...sonder eher offen...

Nun ja...sie haben das ja geklärt....und wie die das geklärt haben...*seufz*

Zitat :
Daraufhin gibt er mir einen leidenschaftlichen Kuss...



Also wenn Devon weiterhin dich zum schreiben solcher FFs treibt....dann imma her damit....


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BeitragThema: Re: Einer dieser Tage   Fr 26 Apr 2013 - 21:49

Suhani schrieb:

Waaahhh - da tippselt dat Tara im "Auftrag" von Devon sone super tolle KG und dat Su kriegt dat jetzt erst mit

Also ich seh's schon kommen, demnächst schreibt Devon seine Ideen selber und du mußt dir ne neue Muse zulegen

Das war eine schöne und gelungene KG!

Aber das sie auch immer gleich am Boden liegen mußte ...... Ich hätte zu gerne sein Gesicht dabei gesehen

Sag Devon mal, das er als Muse echt zu gebrauchen ist


*knuddel*


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BeitragThema: Re: Einer dieser Tage   Fr 26 Apr 2013 - 21:51

Herself schrieb:

Schööön..

Dat is doch ma' 'ne Weihnachtsgeschichte
So richtich wat fürt Hätz...

Nett gemacht, kurz, knackig und auf'n Punkt.
"Sowas" darf's ruhig öfter geben


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BeitragThema: Re: Einer dieser Tage   Fr 26 Apr 2013 - 21:54

Ghoraa schrieb:

Hatte zwar deine Story gelesen, aber noch kein Kommi hinterlassen, aber besser später, als nie, nicht wahr?? Ich fand sie soooooooo super und wunderbar geschrieben. Da kann man mal wirklich sagen, dass es einer von ihren Tagen war und zwar ein sehr guter, würde ich mal so für mich behaupten. Ich freue mich schon auf die nächste Story von dir und werde versuchen, wieder mehr Kommis zu schreiben.


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BeitragThema: Re: Einer dieser Tage   Fr 26 Apr 2013 - 21:58

Kayol schrieb:

tolle geschichte

Wayne schrieb:

Wahhhhh ... wie kommte ich die KG übersehen ???

... aber jetzt habe ich sie gefunden, gelesen und sage einfach : Genial !!!

Danke dafür


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BeitragThema: Re: Einer dieser Tage   Fr 26 Apr 2013 - 21:59

Luna schrieb:

Und das war jetzt dann aber definitiv die letzte FF in weihnachtlich angehauchter Stimmung, die ich heuer gelesen habe. Aber ich bin sehr froh, das ich diese eine noch gelesen habe.

Sooooo schöööön!



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BeitragThema: Re: Einer dieser Tage   Mo 20 Mai 2013 - 18:23

*** Closed ***


Da beendet!


Wer noch nachträglich einen Kommi abgeben möchte, der kann das gerne hier tun:

http://bollyfanfiction.forumieren.com/f67-kommentare-zu-den-geschlossenen-ff-s


Einfach ein Topic mit dem Titel >> "Kommis zu ****** " eröffnen (wenn noch nicht vorhanden) und loslegen

Der Schreiberling freut sich auch noch nachträglich über Kommis von euch!

Danke!


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